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Freiwilligensurvey

Freiwilligensurvey

Erstmals wurde 1999 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJ) erhoben, wie viele Menschen sich in Deutschland freiwillig engagieren und warum sie dies tun. Nach den folgenden Erhebungen in den Jahren 2004 und 2009 und dem 4. Freiwilligensurvey 2014 konnten Entwicklungen im Freiwilligen Sektor über 15 Jahre beschrieben werden. Mit über 28000 Teilnehmenden ist der Freiwilligensurvey die umfassendste Erhebung zum freiwilligen Engagement in Deutschland.

Wie bereits 2004 und 2009 erfolgte auch zum  4. Freiwilligensurvey 2014 eine länderspezifische Auswertung für Baden-Württemberg. Dabei zeigt sich: Baden-Württemberg ist das Land des Ehrenamts. Der Untersuchung zufolge engagiert sich fast jeder zweite Baden-Württemberger in seiner Freizeit ehrenamtlich für andere. Baden-Württemberg liegt damit in der Spitzengruppe der Bundesländer.

Die Zahl der Engagierten im Land steigt zudem seit Jahren stetig an: von 41 Prozent im Jahr 2009 auf 48,2 Prozent im Jahr 2014. Tatsächlich dürfte das Bürgerschaftliche Engagement inzwischen sogar noch höher sein. Da die Befragungen für die Erhebung vor den Migrationsbewegungen 2015 erfolgten, ist das große Engagement in der Flüchtlingshilfe im Freiwilligensurvey noch nicht erfasst. 2019 findet die nächste Erhebung statt.

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Obwohl „ehrenamtlich“ allgemein „unentgeltlich“ bedeutet, sind Geldzahlungen in Engagement und Ehrenamt an der Tagesordnung.

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Bürgermentorat

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Das Bürgermentorat ist ein Baustein in der Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements durch das Ministerium für Soziales und Engagement.

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